"Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben." Werner Finck
"Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben." Werner Finck

Unsere Philosophie

Wertschätzung

Unsere Arbeit ist geprägt von einer wertschätzenden und annehmenden Haltung. Unsere pädagogische Grundhaltung basiert auf einem systemischen und lösungsorientiertem Denk- und Handlungsansatz. Wir richten unseren Blick auf die Ressourcen, die jeder Mensch in sich trägt und in der Lage ist, zu entwickeln und positiv für sich zu nutzen.

  

Ressourcenorientierung

Wir achten die Menschen so, wie sie zu uns kommen und orientieren uns an den vorhandenen Stärken und nicht an den Defiziten der jungen Menschen und ihren Familien. Unser Tun ist stets darauf ausgerichtet, die Ressourcen zu erkennen, zu entdecken und dann zu aktivieren.

 

Verlässlichkeit und Kontinuität

Verlässlichkeit und Kontinuität sind wichtige Bestandteile unserer Arbeit. Wir gestalten die Tagesabläufe gemeinsam und stärken damit unser Miteinander. Wir wollen miteinander Leben und Lernen und uns als Gemeinschaft erfahren. Dazu sind feste Strukturen und wiederkehrende Rituale eine gute Grundlage, um Vertrauen und gegenseitige Akzeptanz zu erleben und zu erlernen.

 
Naturverbundenheit

Naturpädagogische Methoden und tiergestützte Fördermaßnahmen[1] gehören in besonderem Maße zu unserer Arbeit. Sowohl unsere persönliche Haltung, wie auch die Gegebenheiten unseres Hofes bilden eine gute Grundlage, um intensive Erfahrungsangebote anzubieten. Die erlebnispädagogischen Angebote wirken ganzheitlich und werden zur Unterstützung individueller Entwicklungsprozesse eingesetzt. Das Leben und Lernen mit Tieren und in der Natur fördern einerseits die Sensibilität für Natur und Umwelt, andererseits schaffen sie Erfahrungsräume, um Beziehungen zu ermöglichen, Grenzen zu überwinden und Selbstvertrauen aufzubauen.

 
Offenheit und Transparenz

Wir wollen den Kindern und Jugendlichen bei uns eine geschützte, transparente und wertschätzende Atmosphäre bieten. Diese Haltung leben wir auch gegenüber allen am Hilfeprozess beteiligten Personen insbesondere den Herkunftsfamilien der Betreuten. An allen wichtigen Entscheidungen beteiligen wir die jungen Menschen und ihre Familienmitglieder. Wir gestalten die Erziehungs- und Hilfeplanung transparent und ermutigen alle sich am Prozess zu beteiligten. Wege, Ziele und Lösungsmöglichkeiten entwickeln wir gemeinsam.

 

[1] vgl. Differenzierung Tiergestützter Arbeit zwischen „Fördermaßnahmen“, „Pädagogik“ und „Therapie“, Quelle: http://www.tiergestuetzte.org/information.html, 25.07.2016

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